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Tanusree Shankar Dance Company

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Pressespiegel:

Wenn's plötzlich eilt - Tagblatt 22.03.06

 

 

Indian Dance in Hohentannen - Tagblatt 23.03.06

 

 

Bengalisches Feuerwerk - Thurgauer Zeitung  23.03.06

 

 

Tradition und Modernes verknüpft - Thurgauer Zeitung 27.03.06

     
     
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Pressetext:

Bengalisches Feuerwerk in Hohentannen

 

Das Ensemble der Tanusree Shankar Dance Company aus Kolkata, Indien unter der Leitung von Tanusree Shankar gibt in Hohentannen die Schweizpremiere ihrer Fusion-Dance-Performance.

 Auf Initiative der Organisatoren der Indian Dance Performance vom Freitag, den 24.03.06; des Hohentanners Gemeindeammanns, Jörg Buri, des Geschäftsführers der IBF AG, St. Gallen, Till Grether sowie des Präsidenten der IAZ, (Indische Gesellschaft in Zürich), Arun Amirtham, haben die Ostschweizerinnen und Ostschweizer erstmals die Möglichkeit die Show der international bekannten Tanusree Shankar Dance Company hautnah mit zu erleben.  

Die Tanusree Shanker Dance Company kommt in die Schweiz

Der Shankar Tanzstil ist eine moderne Interpretation der Vielfalt und des Reichtums der indischen Tanzwelt. Der Stil besteht aus einer Mischung neuester Tanztechnik und den traditionellen Schritten von Uday Shankar, dem Pionier, der den indischen Tanz und dessen Melodien in der ganzen Welt verbreitete. Dieser besondere Stil, der tief in der indischen Spiritualität verwurzelt ist, kann aber dennoch nicht mit der traditionellen Tanzweise Indiens verglichen werden.

Die Performance, die Frau Tanusree Shankar choreografiert, wird so präsentiert, dass sie in der ganzen Welt verstanden werden kann. Jede Aufführung ist einzigartig und kreativ zu den Melodien des Pioniers Ananda Shankar gestaltet.

 Was ist die Tansuree Shankar Dance CO. Ltd. www.anandashankar.com

Im “Ananda Shankar Centre for Performing Arts “ (ASCPA) in Kolkata, Indien, gegründet 1987, werden begabte Schüler und Schülerinnen in die Techniken des Shankar Tanzes einweiht und darin ausgebildet. Sie verkörpert die Ursprünglichkeit des indischen Tanzstils, dessen Kultur und Spiritualität werden jedoch sehr modern und mit Weltklasseprofil präsentiert.

Unter der kompetenten Führung von Tanusree Shankar werden die Student/innen auf höchstem Niveau in Disziplin, Ausdruck und kreativem Tanz trainiert. Der Shankar Tanz Stil ist einzigartig, unterscheidet sich jedoch in seinen hohen Anforderungen an die Tänzer/innen nicht vom klassischen indischen Tanz.

Die Schule lehrt die Studenten und Studentinnen nebst Tanz, gleichzeitig einen ethisch korrekten Lebensstil und fördert somit auch eine gesunde Wertschätzung an Spass und Unterhaltung. Die Artisten und Artistinnen erlernen nebst den fachlichen Themen wie Selbstorganisation, Körperbeherrschung und Bühnenarbeit auch, wie Disziplin, Pünktlichkeit und Teamfähigkeit ihren Charakter zu festigen vermag. Weiter steht es ihnen offen, Fächer wie Choreografie zu belegen, etwas, das in dieser Form einmalig ist. Um die Ausbildung nachhaltiger zu gestalten, werden die Studentinnen und Studenten weiter in verschiedenen Aspekten der Unterhaltungsbranche und Bühnentechnik geschult. Zusätzliche Abwechslung beim Studium bieten die Austauschprogramme, welche in die unterschiedlichsten Aspekte der Tanztechniken einführen und die jeweils durch bekannte Tänzerinnen und Tänzer in den verschiedenen Klassen der ASCPA gelehrt werden.

Besonders talentierte Studentinnen und Studenten erhalten ein Stipendium für einen Austausch mit anderen, internationalen Schulen. Kurz: Die ASCPA strebt danach, jungen, überdurchschnittlich und universell begabten Artisten, zu nationalem und internationalem Ruhm zu verhelfen.

 

Begleitwort zum Programm „Fusion“

Eines der meist benutzten Wörter dieser Tage ist „Globalisierung“. Allerdings ist dieses schon seit Tausenden von Jahren bekannt, so auch in der Indische Saga von Vasudhaiva Kutumbakam*, die besagt, dass die ganze Welt eine Familie ist. Wissenschaft und Technologie haben das, was früher meist nur Visionen waren, in konkrete Realität verwandelt,. Zeit und Raum schrumpfen vor unseren Augen. Die aussergewöhnlichen Fotos der Erde, aufgenommen vom Mond, zeigen unseren Planeten, wie er wirklich ist. Ein kleines Raumschiff in der endlosen Weite des Alls. So wundervoll aber auch so zerbrechlich. Auf Entfernung sieht die Erde so friedlich und ruhig aus... und was umgibt die Erde? Was lässt sie so lieblich erscheinen?

 

Es ist „Akash“ – der Himmel.

Unglücklicherweise teilten wir Menschen die Mutter Erde durch die Errichtung von Grenzen und Mauern – nur der Himmel hat (noch) keine Risse. Der Himmel, Symbol der Einheit einer Welt – vorgedacht von der alt-indischen Lehre: Vasudhaiva Kutumbakam*.

*Vasudhaiva Kutumbakam gehört in die Familie der Shiva. Der Name bedeutet Erde und Familie. Hinter Vasudhaiva Kutumbakam versteht sich eine Lebensphilosophie, die für Toleranz und Gleichheit steht. Quelle: http://www.exoticindiaart.com

 Die einzige öffentliche Vorstellung in der Schweiz findet am 24 März 2006 in Hohentannen (TG) ab 19:15 Uhr statt. Weitere, geschlossene Aufführungen sind im Kongresshaus Zürich und in Genf angekündigt. Mehr Informationen finden Sie unter: www.bengalart.ch

 

Die IAZ, Indian Association Zurich: www.iazch.ch

Die IAZ, Indian Association Zürich, ist nicht nur eine Organisation für Inder und Inderinnen, sondern ist offen für alle, die sich für den Subkontinent interessieren. Die Anzahl der Schweizer und Schweizerinnen sowie der Europäer und Europäerinnen nimmt ständig zu und jeder Anlass, welcher die IAZ organisiert, wird für (noch) Aussenstehende zu einem offenen Fenster, das einlädt, einen sachlichen Einblick in die wundervolle Welt der Kultur Indiens und dessen multikultureller Gesellschaft zu erhalten. Für jeden Anlass werden aus den unterschiedlichsten Regionen Indiens Künstler, Philosophen aber auch Geschäftsleute oder Diplomaten aus den verschiedensten Sparten eingeladen. Dies gibt eine Vorstellung davon, wie einmalig und abwechslungsreich das Programm für die Mitglieder, Freunde und Interessierte des IAZ ist.

 

Gemeinde Hohentannen: www.hohentannen.ch

Die Bevölkerung von Hohentannen und Heldswil ist ein zufriedenes und lustiges Völklein von rund 600 Einwohnern die eine kleine, kompakte Gemeinschaft bilden. Sie haben diesen Wohnort gewählt aufgrund der ländlichen Umgebung mit hoher Lebensqualität. Durch die vorteilhafte Lage dürfen sie den Blick in das Alpsteingebiet mit dem imposanten Säntis und ins Thurtal geniessen. Dieser Weitblick ist es wohl auch, der die Hohentanner erkennen lässt, dass Kulturen, so verschieden sie auch sein mögen, erlebbar gemacht werden müssen. Erlebtes kann besser verstanden werden und es ist wichtiger denn je, zu verstehen, dass die Kulturen und Traditionen dieser Welt eine wichtige Basis bilden, auch für das friedliche Funktionieren einer lokalen Gemeinschaft. Mit verschiedenen Kulturanlässen in der Hirscheschür bereichert Hohentannen nicht nur die eigene Lebensqualität sondern teilt diese auch vorbildlich mit der ganzen Region.

 

Die IBF Innovative Bio Fibre Corporation AG, St. Gallen: www.ibf-ag.ch

ist ein Unternehmen, mit Sitz in St. Gallen, das sich u.a. in Bengalen (ehem. Ostindien) auf den Anbau und die Verarbeitung von Juteprodukten spezialisiert hat. Dabei werden konventionelle Produktions­prozesse bei synthetik-faserverarbeitenden Industriezweigen vor Ort und in Europa durch innovative Prozesse so modifiziert, dass der nachhaltigere Einsatz von Pflanzenfasern ohne Kompromisse bei Preis, Qualität und Handhabung möglich wird. Solche Technologien sind sowohl in den Produzentenländern als auch zunehmend in Europa von wachsendem Interesse.

Als Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung versucht die IBF AG, nicht nur Produkte aus Bengalen, sondern auch Wissen um die Kultur dieser Region in Europa zu verbreiten. So hat sie bereits im Herbst 2005 in Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft in Dhaka, Bangladesh die „Bangladesh Kulturwoche – Art for Artists“ in St. Gallen organisiert. An dieser Ausstellung konnten einerseits Bilder, Skulpturen, Filme und Musik erlebt, andererseits aber auch Kontakte mit Künstlerinnen und Künstlern geknüpft und gepflegt werden.

 

Bilder:

 

Mehr unter: http://www.anandashankar.com/ascpa/gallery.htm - Erlaubnis liegt vor!

 

 

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