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Veranstalter: IBF AG
Schweizer
Botschaft |
Bengal Art Gallery "Art for Artists" St. Gallen Rokeya Sultana |
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Rokeya Sultana male keine Bilder, schrieb der Kunstkritiker Rafique Islam, sie male Beziehungen. „Ich denke, das Wichtigste in unserem Leben sind die menschlichen Beziehungen“, sagt die Künstlerin. Diese Beziehungen wolle sie zeigen in ihren Bildern, mit Farben und Formen auf der Leinwand. „Ich zeige in meinen Bildern vor allem Frauen, weil sie in der Gesellschaft am meisten bedroht sind“. Es sind schöne, sehr sinnliche Frauen, die als freie Menschen in ihren Beziehungen zu Männern leben oder als Tauben gegen den Himmel streben. Das ist eine Welt, die, so weiss sie selbst, nicht die Realität spiegelt, sondern als Wunsch gedeutet werden soll. Sie sei keine Sozialreformerin und schon gar nicht Politikerin, sagt die Künstlerin, sondern sie verstehe sich als Beobachterin der Welt, wie sie sei. Aber sie sei mit den Benachteiligten, für die sie eine Verpflichtung zum Engagement empfinde. „Und ich liebe den Frieden“. Rokeya Sultana, 1958, Solo-Ausstellungen in Bangladesh, Indien, Pakistan, Gruppen-Ausstellungen in Iran, England, USA, Ägypten, Kroatien, Deutschland, Malaysia, Oman, Polen, Nepal, China, Serbien, Korea, Russland, Niederlande, Hong Kong und Zimbabwe
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